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Humor ist demokratisch. (Jean-Remy von Matt) Dichten heißt in Ketten tanzen. (Nietzsche)
Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral. (Brecht) Viel Denken, nicht viel Wissen soll man pflegen. (Demokrit) Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen. (Platon) Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht. (Albert Schweitzer) Manche Leute drücken nur ein Auge zu, damit sie besser zielen können. (Bundeswehrspruch) Gerades Scheitern steht höher als ein krummer Sieg. (Sophokles) Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht. (Nietzsche) Für die Gewinnenden ist das Garstige schön. (Henry IV Pt.1 act5 sc.1) Und ob man schwitzt Und ob man friert Und ob man den Verstand verliert Ob man allein im Dreck krepiert Die Sonne scheint als wäre nichts passiert. (Farin Urlaub – „Sonne" Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal (Talmud) Die Ewigkeit zu erkennen: Das ist Weisheit. (Laotse) Das Leben ist Traum und die Welt ein Bankett. (Chumash-Indianer Weisheit) Ich weiß, dass ich nichts weiß. (Sokrates) Wenn einer, der mit Mühe geklettert, ist auf einen Baum, schon meint dass erein Vogel wär’, so irrt sich der. (Wilhelm Busch) Weisheit ist relativ zum Bewusstseinszustand. (Lorenzo) Demokratie ist die schlechteste Gesellschaftsordnung – Ich kenne aber keine bessere. (Winston Churchill) Lügen versteckt man am Besten zwischen zwei Wahrheiten. (aus Akte X) Es ist egal, ob George W. Bush oder Al Gore Präsident wird – Alan Greenspan ist der Chef der Notenbank“ (Süddeutsche Zeitung) No news are good news. (Keine Nachrichten sind gute Nachrichten.) (Journalisten Sprichwort) Der Zimmermann bearbeitet das Holz. Der Schütze krümmt den Bogen. Der Weise formt sich selbst. (Buddha) Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. (Kant) Von den Reichen lernt man Sparen. (unbekannt) Wahrlich, keiner ist weise der das Dunkle nicht kennt. (Hermann Hesse) Von der Natur aus gibt es weder Gutes noch Böses. Diesen Unterschied hat die menschliche Meinung gemacht. (Setus Empiricus)
Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht. (Francois Duc de La Rochefoucauld)
Wer zugibt, daß er feige ist, hat Mut. (Fernandel)
Diplomatie ist die Kunst, mit hundert Worten zu verschweigen, was man mit einem einzigen Wort sagen könnte. (Saint-John Perse)
Irren ist menschlich. Aber wenn man richtig Mist bauen will, braucht man einen Computer. (Dan Rather) Immanuel Kant: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Anleitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude [wage es verständig zu sein]! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“ (Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? Berlinische Monatsschrift, 1784,2, S. 481–494)
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