bwb86
  Startseite
    Kurzgeschichten und andere Texte
    Love
    Politik
    Sonstiges
    Fun
    Balladen
  Über...
  Archiv
  Über: -->bwb86<--
  Besserwisserei
  Weisheiten und Zitate
  Musik
  Literatur
  Rechtlicher Hinweis
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   
    politecke

    schmutzige.phantasie
   
    teacher-on-blog

   
    liebe-trauer-tod-erlosung

    - mehr Freunde

   Hong

   19.10.12 17:38
       24.10.12 02:36
   
   1.02.13 11:11
       2.10.16 22:05
   
Kleiner Tipp: Wer tolle
   17.10.16 16:08
    Jc9Byb dvbygtxjambo, [u
   10.11.16 22:12
    autobinarysig101@gmx.com

free counters

http://myblog.de/besserwisserboy86

Gratis bloggen bei
myblog.de





Herzlich willkommen!

27.8.07 16:59


Werbung


besserwisserboy86 - TraumHaft

TraumHaft

Alles ist super, alles ist schön.
Alles so easy und alles gechillt.
Genügend Lösungen, für jedes Problem:
Niemand muss hungern, leiden, allein sein – alles bequem.

Ich schau aus dem Fenster, der Himmel ist blau.
Die Sonne, sie lacht, denn sie weiß genau:

Alles ist super, alles ist schön.
Alles so easy und alles gechillt.
Genügend Lösungen, für jedes Problem:
Niemand muss hungern, leiden, allein sein – alles bequem.

Ich träume seit ich denken kann, Tag und Nacht.
Hab‘ längst vergessen, wie’s ist, wenn man aufwacht.

Alles ist super, alles ist schön.
Alles so easy und alles gechillt.
Genügend Lösungen, für jedes Problem:
Niemand muss hungern, leiden, allein sein – alles bequem.

Die Gitterstäbe, sie sind aus Gold, sie beschützen mich
Vor dem Alltagsgräuel, denn den brauch‘ ich nicht.

Alles ist super, alles ist schön.
Alles so easy und alles gechillt.
Genügend Lösungen, für jedes Problem:
Niemand muss hungern, leiden, allein sein – alles bequem.

Längst hab‘ ich vergessen, wie man aufwacht.
Hier ist es so traumhaft, in meiner Traumhaft.

© besserwisserboy86, 15. März 2009.

15.3.09 16:30


besserwisserboy86 - Fürstin der Finsternis

Fürstin der Finsternis

Prometisch jagt sie durch die kühle Nacht.
Ihre Wut, ihr Hass sind auch noch wach.
Sie fegt geschwind durch diese alte Stadt,
die schon viel schlimmes Leid gesehen hat.

In ihren Augen funkeln Gier und Tod.
Sucht und Grausamkeit sind auch nicht weit.
Den Feind erkannt, zum Schlag ist sie bereit.
Sie zielt und trifft, die Erde färbt sich rot.

Ihr Schleier Nacht verhüllt Gesicht und Leib.
Vorsicht! Achtung! Keiner verschont bleibt.
König, Sklave, alle sind sie bleich.
Mensch und Tier vergehen muss zugleich.

Die alte Wirtschaftsordnung geht zu Grund‘.
Niemand sah das off‘ne Tor zum Abgrund.
Aus düst‘rem Höllenschlund sie uns heimsucht.
Bestattungsinstitute ausgebucht.

Anarchisten, Pessimisten, steh’n
bereit zu helfen ihr beim global fight.
Hektisch vorwärts stürmt das Heer zum Sieg.
Plündern, morden und zerstör‘n geschieht.

Liegt schließlich alles tot zu ihrem Fuß,
die Fürstin selbst vergehen muss.
Danach ihre Lebenskraft neu alles erschafft.
Niemals versiegt die Quelle ihrer Macht.

© besserwisserboy86, 20. Februar 2009.

20.2.09 20:38


bwb86 - Ökonomie versus Ökologie 06022009

Ökonomie versus Ökologie 06022009

 

Wir sitzen in der ersten Reihe, deprimiert und entsetzt

Krisenschöngerede in der Glotze, das Geld gerade verreckt

Massenmord in der Tagesschau, Krisen und Kriege immer zu

 Korruption und Datenklau, braune Vergangenheit gibt keine Ruh

               

Wie Polareis schmilzt der schöne alte finanzielle Schutzschild dahin

Die Bänder stehen still, Arbeitslose und Randgruppen marschieren dorthin

Wer zurückblickt kann manchmal besser in die Zukunft sehen und verstehen

Die Schlacht wird weitergehen – nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen

                

Und wenn man Geld für einen neuen Hammer hat probiert man ihn gern aus

Völlig benebelt von päpstlichen Weihrauch sieht eh‘ alles wie ein Nagel aus

Leider werden in der Politik Notnägel zu oft mit Dummköpfen gemacht

Wer die Fäden tatsächlich in der Hand hält am allerlautesten lacht

           

Energieanbieter schwimmen in der Kohle und alle schauen zu

Bleiben die AKWs doch am Netz strahlen sie wie die CDU

Und wenn dann doch mal wieder eines in die Luft fliegt

Dann strahlt die ganze Republik

 

© besserwisserboy86, 06. Februar 2009.

 

6.2.09 14:45


bwb86 - HSAPL / Global Burnout

Hm. Hoffentlich sind alle Pessimisten Lügner. Hauptinspirationsquelle war vermutlich „Pessimisten“ vom neuen Hosen Album „In aller Stille“. Außerdem hatte ich heute mal wieder so einen kreativ-impressionistisch-politischen Tag und möglicherweise zu viel Witt (Werkreihe Bayreuth) gehört^^. Dreizehn Strophen und trotzdem fehlt noch immer so viel, was ich nicht mit unterbringen konnte: Nachts schlafen die Ratten, aber morgens wachen sie wieder auf. Und Dieses und Jenes, was mich bewegt. Andererseits ist es doch ein umfassendes Schreckensszenario geworden. Zudem wollte das ein oder andere „alliterat-zusammengesetzte Wort“ niedergeschrieben werden. So viel zu den Allgemeinangaben. *lach* Das ist das (End-)Ergebnis:

  

HSAPL / Global Burnout

Keine Kleinigkeit.
Keine Kleinkrise.
Kein Kleinkrieg.
Katastrophe. Konjunkturkrise. Klimakonflikt.

Im Kopfkino läuft stets derselbe Film.
Keine Kaufkraft. Problem Personalpolitik.
Burnout. Lustlose Loser. Klimaproblematik.
Burnout. Müde und ausgebrannt. Demotiviert. Sinn?

Adleraugen sind nicht mehr notwendig.
Zu spät für Argusaugen und Basiliskenblicke.
Unüberlegt am Ast auf dem man sitzt gesägt.
Wegwerfware Warnweste. Selbst jeder Blinde sieht.

Während Wolken noch weinen tobt der Donner schon.
Ein Wolkenbruch gleich einem Vertragsbruch.
Feuerblitze stürzen wie Aktienkurse. Stagflation.
Weltweite Umweltverschmutzung wird zum Fluch.

Topterroristen auf dem Vormarsch.
Vulkane brechen aus. Pulverfass Hamas.
Der Wetterbericht wird zum Schlachtbericht.
Das nächste Zerstörungsziel kennt man nicht.

Kriegsmarine auf Piratenjagd. Kahler Lebensbaum.
Wirkungslose Wunderwaffen an der Warmwetterfront
Zu Mordmaschinen mutierte Menschen. Kein Tagtraum.
Aufklärungstornados in Afghanistan. Klitzekleine Hilfefonds.

Missmanagement. Ersparnisse schmelzen wie Polareis.
Für den nächsten Bank-Rott ein riesiger Kandidatenkreis.
Verunsicherung steigt noch schneller als der Meeresspiegel.
Beben. Beten. Ohnmächtige Massenmedien streichen die Segel.

Kuschelkurs Wirtschaft, Konfrontationskurs Umwelt.
Polittalk. Rätselratende Tratschtanten beim Kaffeekränzchen.
Wünschenswert wäre Wohlwollen. Klimaschutz nicht mit Kleingeld.
Sonst wächst auf den Feldern der Erde nicht mal mehr ein Pflänzchen.

Keine Getreidereserven und keine Gewinnthesaurierung mehr.
Keine Arbeit mehr. Tränenmeer. Zukunft schon lange nicht mehr.
Die Gesellschaft. Manipuliert. Von der Werbung fehlprogrammiert.
Inhaftiert. In Gedankengefangenschaft. Ausspioniert und ignoriert.

Hinterhältiger, hundsgemeiner Heißhunger. Atomabkommen.
Geldgier. Kernkraft. Atomausstieg wird nicht ernstgenommen.
Burnout. Rabenschwarze Seelen haben sich komplett übernommen.
Abgebranntes Tschernobyl. Gewissensabgründe statt Gewissensgründe.

Wo sind Weltwissen, Wirtschaftsweisheit, Weltwunder und Wunderwelt?
Burnout. Mensch. Welt. Wortwitz in der Wortwahl. Wenig Geld, viel Qual.
Burnout. Maschine. Kirche. Die Erde bebt, der Wahnsinn lebt, die Fahne weht.
Turmbau zu Babel. Abrahamreligionen-Goldlamm. Bin-Ladisierung des Islam.

Pflastersteine. Straßenschlachten und Klassenkämpfe in den Vorstädten.
Laster. Karteikartenkrieg in Kinderkrebskliniken und Ämtern in Innenstädten.
Kein Trostpflaster. Vorteilsverschaffung durch Gummigeschosse und Wasserwerfer.
Hartherzigkeit. Herzschmerz. Unbeeindruckter Wirbelwind verweht Flagge und Gegenwehr.

Kein Geldregen mehr. Nur globales Gewitter. Auf Ölteppichen züngeln die Flammen.
Alles versinkt im Flammenmeer. Göttliche Gnade. Endlich darf der Mensch Hilfe empfangen.
Doch wer zuerst? Streit. Erst brennt und schmilzt sie. Dann liegt sie in Asche und Schutt.
Die rettende, naturnotwendige und gottgesandte Arche. Kaputt.

© besserwisserboy86, 27. Dezember 2008.

 

27.12.08 21:42


besserwisserboy86 - Grau

Grau

  

grau. alles ist grau in grau.

woran ich denke, wohin ich schau.

etwas stimmt nicht, etwas fehlt.

niemand bemerkt es. niemand versteht.

ich weiß es ganz genau:

alles ist grau in grau.

 

die ganze große weite welt und das ganze geld,

jedes feld auf dem man graues gemüse anbaut.

jede einzelne stadt und jedes einzelne land,

die menschen und selbst die tiere.

die sonne und das meer. wo sind die farben?

grausames glück - wo ist meine liebe?

 

alles ist grau. grau in grau.

die regenwolken am himmel

und selbst die hirnzellen sind grau.

der reiter und sein schimmel,

der könig und dessen sohn sind grau.

vergangenheit. grau. zukunft. grau.

 

kein rot, keine liebe.

kein grün, keine hoffnung.

kein braun, kein gelb, kein blau.

das morgenrot und der morgentau

verschmolzen zum morgengrau.

nur ein mix aus schwarz und weiß.

 

einsamkeit. grau. vernunft. grau.

einsam stirbt der junge graue greis.

 

© besserwisserboy86, am 10.12.2008

12.12.08 19:27


besserwisserboy86 - Mensch

Mensch

 

Eine böse Zunge sagt über Toleranz und Kapitalismus:

Nimm’ deinen Mitmenschen nichts übel - aber ansonsten alles!

 

Ein Mensch. Wo sind die Anderen?

 

Er war der Beste, der Glücklichste, der Gierigste, der Schlauste.

Doch die Freude währte nur kurz.

 

Denn er ist allein.

 

Er ist noch immer der Beste, der Größte und der Schlauste.

 

Aber leider auch der Einzige.

 

Allein in globalisierten Weiten,

in postzivilisierten Zeiten.

 

Allein.

 

Geboren um zu sterben? Wohl eher, um zu leben!

Aber allein? Kann der Kräftigste seiner Art Sieger sein?

 

Und kommt Zeit kommt Rat -

jeder lebt bis zu seinem letzten Herzschlag.

 

© besserwisserboy86, 24. November 2008.

24.11.08 16:15


besserwisserboy86 - Ohne Dich

Ohne Dich


Draußen ist alles düster, obwohl die Sonne scheint.

Drinnen ist’s genauso finster, ich bin ganz allein.

Der Regen fällt auf meine Welt, leben reine Qual.

Inmitten von Kälte und Langeweile merke ich mit einem Mal:

 

Jede Sekunde – reine Zeitverschwendung

Jede Minute – eine Minute verschenkt

Ohne dich, ohne dich

 

Ich will dich endlich in die Arme nehmen

Deinen Atem auf meiner Haut spüren

Deine Stimme, deinen Herzschlag, dich umarmen

Deinen Körper, deine Liebe und deine Nähe fühlen.

 

Jede Sekunde – reine Zeitverschwendung

Jede Minute – eine Minute verschenkt

Ohne dich, ohne dich

 

Mit dir wär’ alles besser, mit dir wär’ alles gut

Nur leider bin ich ganz allein – Was mach' ich ohne dich?

 

Jede Sekunde – reine Zeitverschwendung

Jede Minute – eine Minute verschenkt

Ohne dich, ohne dich

Ein Leben ohne dich – ein Leben verschenkt.

 

© besserwisserboy86, 09. Februar 2008.

9.2.08 15:25


bwb86 - Neger

Neger

 

(1.1) Ein Neger - ein N. - der es nicht mehr aushält und zu den Negern fährt.

 

(2.1) Er weiß: wo Bücher verbrannt werden, werden alsbald Menschen verbrannt.

(2.2) Damals Deutsche Tugend, Treue und Gehorsam - aber Jugend ohne Gott.

(2.3) Ein malender, lieber Mann, der gar nicht so viel fressen kann, wie er kotzen will!

(2.4) Eine Sicherheitsbehörde, die alles darf und kann - blutbefleckt vom Kill.

(2.5) Eine euphorische Stimme im Radio die alles erklärt und beschwört und die jeder hört.

(2.6) Ein starker Mann, der sein Volk zum Abgrund führt, andere aufs Schafott.

(2.7) Die Fahne nieder, das Ende da - keiner kann erklären die 12 dunklen Jahr.

(2.8) Heute eine tugendlose, angeblich verdummende Jugend ohne Gott.

(2.9) Playboy- und Playstationgeneration, alkoholisiert, kotzend und auf Dope.

 

(3.1) Eine Krise gleich einer Kernschmelze. Massenarbeitslosigkeit. Die Wirtschaft brummt

(3.2) schon lange nicht mehr. Stagflation. Alles ist schneller und hektischer. Proliferation boomt.

(3.3) Innovationsdruck. Massenvernichtungswaffen. Gefangenenlager und Foltergefängnisse.

 

(4.1) Genmanipulation. Auf Umweltpapier gedruckte, desinformierende, euphemistische Zeitungsartikel.

(4.2) Überwachungsstaat. Ein Nachrichtendienst, der nicht kann was er soll und nicht darf was er will.

(4.3) Der deprimierte, resignierte Neger - N., ein Schwarzfahrer - fährt zu den Negern.

 

© besserwisserboy86, 27. November 2008.

27.11.08 19:37


besserwisserboy86 - Schade eigentlich

Schade eigentlich

„Einmal Pizza Salami mit Peperoni“, sagt der Kellner an mich gewandt, „und eine Lasagne“ an meine neue, gutaussehende Bekanntschaft. „Eine unglaubliche Unhöflichkeit, mich zuerst zu bedienen, danach erst meine Begleitung!“ denk ich mir. Inzwischen schiebt er relativ ungeschickt die eben entzündete Kerze beiseite, um das Bestellte am Tisch ziemlich ungekonnt platzieren zu können. „So was würde mir nie passieren.“

Während wir unseren Hunger stillen, einerseits den, welchen man im Restaurant für gewöhnlich stillt, andererseits den nach neuen Erkenntnissen über unseren Gegenüber, stelle ich mir die Frage, wie ich Ihr meine Liebe gestehen soll. Immer dasselbe Leid.Wir unterhalten uns abwechselnd über Fußball und eines von ihren uninteressanten Themen, wobei ich ihr nur mit einem Ohr zuhöre und stattdessen auf eine mögliche Überleitung zu einem vernünftigen Thema lauere. Beispielsweise Sport oder zumindest Politik. Nicht ständig nur Banalitäten und Belanglosigkeiten. Direkte Fragen an und über uns sind eher selten, man befürchtet irgendwelche unbequemen Gegenfragen. Sie berichtet über ihren Schulalltag und ihre Lehrer. Sie besucht irgendeine Realschule irgendwo am Stadtrand. Mehrmals muss ich sie kurz unterbrechen, um diverse Anrufe auf meinem Handy entgegennehmen zu können. Die Pizzeria ist relativ langweilig eingerichtet. Zwar modern aber ausdruckslos. Einige wenige Tische sind auf zwei durch eine kleine Treppe getrennten Ebenen ohne feste Ordnung aufgereiht. Die Theke passt überhaupt nicht ins Bild: Sie sieht relativ alt aus, fast schon antiquiert.

Zwischendurch stört uns immer wieder der Wirt. Ob er noch etwas bringen dürfe, zu essen oder zu trinken. „Oder einen Verdauungsschnaps?“ Zunehmend genervt wimmele ich ihn ab, obwohl ich ihm eigentlich dankbar sein müsste, für die Abwechslung. „Für mich noch eine Cola, bitte!“ ruft ihm meine Angehimmelte hinterher. Ich schildere ihr ab und an kleine Erinnerungen an meine Wehrdienstzeit. Mehrmals gelingt es mir, sie zum lachen zu bringen. Sie erzählt mir den aktuellsten Klatsch und Tratsch über Stars und Sternchen. Wer interessiert sich schon für Schauspieler und Popstars oder das Leben anderer Promis? Ich jedenfalls nicht. Sie leider schon. “Apropos Paris Hilton, hast du schon das Neueste gehört?“ Auf meine Verneinung hin meint sie: „Typisch Mann, wenn es um ‚One Night in Paris II’ ginge – da würdest du längst alles wissen.“ Ich hör ihr wieder nur halbherzig zu und muss an „One Night in Paris I“ denken. Was für professioneller Pornotitel! Muss ich mir unbedingt mal downloaden. „Hörst du mir überhaupt zu?“ „Ja, ja“, kann ich gerade noch antworten ehe diese nervige männliche Ordonanz schon wieder hinter meiner Angebeteten auftaucht. Und leider nicht nur das. Er schafft es doch tatsächlich, zwei Meter hinter meiner Freundin zu stolpern und zu allem Überfluss auch noch ihre halbe Cola zu verschütten. Direkt auf sie!

Kurz danach verlässt sie deshalb das Lokal. Sie verabschiedet sich förmlich von mir, schimpft im Gehen noch über den Ober. Objektiv betrachtet war sie die ganze Zeit über wohl nur zu nett, um mich einfach sitzen zu lassen. Schade eigentlich. Aus uns hätte was werden können. Garantiert. Morgen Abend starte ich einen neuen Anlauf. Ihre Handynummer hab ich ja zum Glück.

© besserwisserboy86, 02. August 2007

2.8.07 20:59


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung